Gelenksalbe
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Für stark beanspruchte Gelenke der Arme und Beine gibt auf dem Markt dutzende Cremes und Salben. Eine richtige Gelenksalbe sollte jedoch durch ihre Wirkung überzeugen. Ob sie lediglich als Mittel gegen Knieschmerzen oder als Universalsalbe an allen Gelenken genutzt wird, hängt von der Zusammensetzung der Gelenksalbe ab. Die ersten Salben, und damit auch die erste Gelenksalbe, wurden schon im 12. Jahrhundert durch Nonnen in Klöstern und namentlich durch Hildegard von Bingen entwickelt. Dabei zeigte sich, dass gerade Kräuter wie Arnika und Beinwell besonders gute Inhaltsstoffe für eine wohltuende Gelenksalbe sind. Diese wird gezielt auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Sei es bei Arthrose im Knie oder Gelenkschmerzen im Arm, der Hand oder dem Fuß. Die Inhaltsstoffe dringen tief in das Hautgewebe ein.
Durch die wärmende Funktion dieser Cremes entspannen sich zunächst die Muskeln, was dazu führt, dass die Creme bis zu dem Gelenk vordringen kann. Die Gelenksalbe dockt an die Schmerzrezeptoren an, was ein Weiterleiten des Schmerzgefühls an das Hirn verhindert. Somit spüren wir keinen Schmerz mehr. Die Gelenksalbe ist sowohl als rein homöopathisches Mittel, als auch mit chemisch wärmender Wirkung erhältlich. Die homöopathische Gelenksalbe ist dann verwendbar, wenn die Gelenkschmerzen nicht chronisch sind, wenn ein einfacher Wirkstoff Linderung bieten soll. Die chemisch wärmende Gelenksalbe ist für Personen die chronische Schmerzen verspüren, die ohne Schmerzmittel und Salbe kaum noch durch den Tag kommen. Hier kann die Gelenksalbe wahre Wunder bewirken, Ihre Gelenke werden warm gehalten, Sie werden beweglicher, der Schmerz wird unterdrückt.
Für stark beanspruchte Gelenke der Arme und Beine gibt auf dem Markt dutzende Cremes und Salben. Eine richtige Gelenksalbe sollte jedoch durch ihre Wirkung überzeugen. Ob sie lediglich als Mittel gegen Knieschmerzen oder als Universalsalbe an allen Gelenken genutzt wird, hängt von der Zusammensetzung der Gelenksalbe ab. Die ersten Salben, und damit auch die erste Gelenksalbe, wurden schon im 12. Jahrhundert durch Nonnen in Klöstern und namentlich durch Hildegard von Bingen entwickelt. Dabei zeigte sich, dass gerade Kräuter wie Arnika und Beinwell besonders gute Inhaltsstoffe für eine wohltuende Gelenksalbe sind. Diese wird gezielt auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Sei es bei Arthrose im Knie oder Gelenkschmerzen im Arm, der Hand oder dem Fuß. Die Inhaltsstoffe dringen tief in das Hautgewebe ein.
Durch die wärmende Funktion dieser Cremes entspannen sich zunächst die Muskeln, was dazu führt, dass die Creme bis zu dem Gelenk vordringen kann. Die Gelenksalbe dockt an die Schmerzrezeptoren an, was ein Weiterleiten des Schmerzgefühls an das Hirn verhindert. Somit spüren wir keinen Schmerz mehr. Die Gelenksalbe ist sowohl als rein homöopathisches Mittel, als auch mit chemisch wärmender Wirkung erhältlich. Die homöopathische Gelenksalbe ist dann verwendbar, wenn die Gelenkschmerzen nicht chronisch sind, wenn ein einfacher Wirkstoff Linderung bieten soll. Die chemisch wärmende Gelenksalbe ist für Personen die chronische Schmerzen verspüren, die ohne Schmerzmittel und Salbe kaum noch durch den Tag kommen. Hier kann die Gelenksalbe wahre Wunder bewirken, Ihre Gelenke werden warm gehalten, Sie werden beweglicher, der Schmerz wird unterdrückt.


